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PVL entfernte die Spundwände am Brunsbütteler Seeschleuse umgehend.
Ein fünfmonatiges Projekt
Während dieses Projekts wurde das Unterwasser-Schneidbrennersystem von PVL eingesetzt, um die Kopfverschlüsse des neuen Seeschleusens in Brunsbüttel zu entfernen. Diese Tore waren ursprünglich installiert worden, um den Bau der Schleuse zu erleichtern.
Die Schneidarbeiten finden in einer Tiefe von etwa 20 Metern unter Wasser statt, und die Taucher verbringen rund fünf Monate damit, die Stahltore sorgfältig zu entfernen. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, können die neuen Schleusentore installiert werden. Danach kann die Schleuse in Betrieb genommen werden, sodass der Schiffsverkehr wieder ungehindert passieren kann.