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#Rennen
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Acu-Res® Festkörpersensoren im Vergleich zu mechanischen Windsensoren: Ein Leistungsvergleich
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Bei Regatten sind Winddaten in Echtzeit entscheidend für Leistung, Strategie und Sicherheit.
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Das Aufkommen von Hydrofoiling in der IMOCA-Klasse hat dazu geführt, dass schnellere Yachten - die in IMOCA-Rennen Geschwindigkeiten von bis zu 40 Knoten erreichen - viel höheren Slamming-Kräften ausgesetzt sind. Die Teams stellen fest, dass die herkömmlichen mechanischen Windsensoren unter diesen extremen Bedingungen versagen. Dies hat die Industrie dazu veranlasst, nach haltbareren und zuverlässigeren Alternativen zu suchen.
Diese Fallstudie vergleicht die Leistung von FT Acu-Res® Solid-State-Windsensoren mit mechanischen Gegenstücken unter realen Rennbedingungen. Da Ultraschall-Windsensoren mit Laufzeitmessung (Time-of-Flight, ToF) auf ein präzises Timing der Ultraschallimpulse angewiesen sind, können sie insbesondere unter extremen Bedingungen Probleme mit der Zuverlässigkeit haben.
Im Gegensatz dazu nutzen FT-Windsensoren das Prinzip der akustischen Resonanz (Acu-Res®), bei dem die Schallwellen in einer Resonanzkammer verstärkt werden. Dieses Messprinzip macht Zeitberechnungen überflüssig, was die Acu-Res®-Technologie genauer, robuster und widerstandsfähiger gegen Umwelteinflüsse macht.
Vergleich in der realen Welt
Das VandB-Team unter der Leitung von Skipper Maxime Sorel testete zwei verschiedene Windsensoren unter verschiedenen Bedingungen, darunter leichte Brisen, starker Wind und stürmisches Wetter. Ein Acu-Res® Windsensor von FT Technologies wurde horizontal am Masttop montiert, ein herkömmlicher mechanischer Windsensor vertikal am Masttop.
Dieser Aufbau ermöglichte einen direkten, realen Vergleich der Leistung unter extremen Bedingungen und erfasste mehr als 63 Stunden kontinuierlicher Regattadaten, die sie uns großzügig zur Verfügung stellten.
Wie aus den Vergleichsdaten hervorgeht, zeigen sowohl der FT-Windsensor (blau) als auch der mechanische Windsensor (rot) konsistente und zuverlässige Messungen der Windgeschwindigkeit und -richtung.
Ergebnisse und Vergleich
Genauigkeit und Ansprechverhalten: Genau wie herkömmliche Windsensoren zeigte der FT-Windsensor am Mastkopf der IMOCA-Yacht eine konstant hohe Leistung.
Langlebigkeit und Wartung: Die verbesserte Zuverlässigkeit der nicht beweglichen Teile eines FT-Windsensors bietet Sicherheit bei starker Beanspruchung mit sehr geringem Verschleiß im Laufe der Zeit. Bei mechanischen Sensoren besteht die Gefahr, dass sie bei längerer starker Beanspruchung brechen.
Leistung unter extremen Bedingungen: Der FT-Windsensor blieb unbeeinflusst von Salz, Spritzwasser und Vibrationen vom Boot aus. Der eingebaute EMC/EMI-Schutz sorgte für zuverlässige Leistung, selbst bei Sturm und Blitzeinschlag.
Nahtlose Integration und Benutzerfreundlichkeit: Die FT-Windsensoren sind mit den bestehenden Segelsystemen an Bord kompatibel, so dass das System zwischen mechanischen und Ultraschall-Windsensoren wechseln kann. Die Datenausgabe und die Nutzbarkeit in Echtzeit sind in einmotorigen Regattaklassen, in denen die Steuerung durch den Autopiloten eine Notwendigkeit ist, entscheidend.
Fazit
Nach strengen Tests entschied sich das Team von Maxime Sorel, bei der Vendée Globe 2024/2025 ausschließlich auf FT Windsensoren zu setzen. Mit der Acu-Res® Technologie von FT bieten sie Genauigkeit und Reaktionsfähigkeit, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen im Hochleistungssegelsport.
Für professionelle Regattateams bieten die FT Acu-Res® Windsensoren einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen mechanischen Optionen und gewährleisten zuverlässige Winddaten unter den extremsten Bedingungen.